EA-PS 9080-50 1U 0-80V 0-50A 1500W
ArtNr.: 06230400

Labornetzgerät EA-PS 9080-50 1U 0-80V 0-50A 1500W / 19 Zoll 1 Höheneinheit / Elektroautomatik Art.06230400

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Allgemeine Daten:

  • Weiteingangsbereich 100...264 V (1500W-Modelle)
  • Hoher Wirkungsgrad bis 95%
  • Ausgangsleistungen: 0...1500 W oder 0...3000 W
  • Ausgangsspannungen: 0...80 V bis 0...750 V
  • Ausgangsströme: 0...6 A bis 0...100 A
  • Flexible, leistungsgeregelte Ausgangsstufe
  • Diverse Schutzfunktionen (OVP, OCP, OPP, OTP)
  • Bedienfeld mit Tasten und blauer LCD-Anzeige für
  • Istwerte, Sollwerte, Zustand und Alarm
  • Fernfühleingang
  • Share-Bus für Parallelschaltung
  • Galvanisch getrennte, analoge Schnittstelle mit
  • U / I / P programmierbar mit 0...10 V oder 0...5 V
  • U / I Monitorausgang mit 0...10 V oder 0...5 V
  • Sehr geringe Bauhöhe von nur 1 HE (44 mm)
  • Temperaturgeregelte Lüfter zur Kühlung
  • USB- und Ethernetschnittstelle serienmäßig
  • EMV nach EN 55022 Klasse B
  • SCPI-Befehlssprache

Allgemeines


Die mikroprozessorgesteuerten Labornetzgeräte der Serie EA-PS 9000 1U bieten dem Anwender viele Funktionen und Features serienmäßg, die das Arbeiten mit diesen Geräten erheblich erleichtern. Das alles in einer sehr flachen Bauweise mit nur 44 mm Gehäusehöhe.
Das übersichtliche Bedienfeld bietet mit zwei Drehknöpfen, sechs Tasten und einer übersichtlichen, blau beleuchteten LCD-Anzeige für Werte und Status alle Möglichkeiten, das Gerät einfach und mit wenigen Handgriffen zu bedienen.

AC-Eingang
Alle Geräte besitzen eine aktive Leistungsfaktorkorrektur (PFC), wobei die Modelle bis 1,5 kW auch für den weltweiten Einsatz an Netzspannungen von 100 VAC bis 264 VAC geeignet sind.
Beide Leistungsklassen reduzieren die Ausgangsleistung ab einer gewissen Unterversorgung automatisch, so daß die 1,5 kW-Modelle bei einer Eingangsspannung  von 100...150 VACnoch 1 kW liefern, sowie die 3 kW-Modelle bei 180...207 VAC noch 2,5 kW

Leistung
Alle Modelle haben eine flexible, leistungsgeregelte Ausgangsstufe, die bei hoher Ausgangsspannung den Strom oder bei hohem Ausgangsstrom die Spannung so reduziert, daß die maximale Ausgangsleistung nicht überschritten wird. Der Leistungssollwert ist hierbei  einstellbar. So kann mit nur einem Gerät ein breites Anwendungsspektrum abgedeckt werden.

Schutzfunktionen
Um die angeschlossenen Verbraucher vor Beschädigung zu schützen, können eine Überspannungsschwelle (OVP), eine Überstromschwelle (OCP), sowie eine Überleistungsschwelle (OPP) eingestellt werden. Bei Erreichen eines dieser Werte wird der DC-Ausgang abgeschaltet und es wird eine Alarmmeldung in der Anzeige, sowie auf den Schnittstellen ausgeben.  Weiterhin gibt es einen Übertemperaturschutz, der den DC-Ausgang bei Überhitzung abschaltet.

Fernfühlung (Sensing)
Der serienmäßig vorhandene Fernfühleingang (Sense) kann direkt am Verbraucher angeschlossen werden, um Spannungsabfall auf den Lastleitungen bis zu einem gewissen Grad zu kompensieren. Das Gerät erkennt selbständig, wenn die
Senseleitungen angeschlossen sind und regelt die Ausgangsspannung direkt am Verbraucher. Der Anschluß für den Fernfühleingang befindet sich auf der Rückseite der Geräte.

Anzeige- und Bedienelemente
Alle wichtigen Informationen werden auf einer Punktmatrix-Anzeige dargestellt. So stehen die aktuellen Ausgangswerte und die voreingestellten Sollwerte für Spannung und Strom, die Regelungsart (CV, CC, CP) und
andere Status, Fehlermeldungen und Einstellungen des Setup-Menüs übersichtlich zur Verfügung. Um das Einstellen der Werte über die Drehknöpfe zu erleichtern, können diese per Druckbetätigung die einzustellende
Dezimalposition umschalten. All das trägt zur Bedienerfreundlichkeit der Geräte bei. Über eine Bedienfeldsperre können die Bedienelemente gesperrt werden, um das Gerät vor ungewollter Fehlbedienung und somit auch den Verbraucher zu schützen.

Analogschnittstelle
Eine galvanisch getrennte Analogschnittstelle befindet sich auf der Rückseite des Gerätes. Sie verfügt über analoge Steuereingänge für 0...10 V oder 0...5 V um Spannung, Strom und Leistung von 0...100% zu programmieren.
Ausgangsspannung und Ausgangsstrom können über analoge Monitorausgänge mit 0...10 V oder 0...5 V ausgelesen werden. Weiterhin gibt es Statuseingänge und -ausgänge.

Digitale Schnittstellen
Bei allen Modellen sind auf der Rückseite serienmäßig zwei galvanisch getrennte digitale Schnittstellen verbaut und zwar 1x USB und 1x Ethernet. Beide können wahlweise mittels SCPI-Befehlssprache oder Modbus-Protokoll zum Steuern und
Überwachen der Geräte genutzt werden. Dies kann durch die mitgelieferte Software EasyPower (verfügbar ab 2. Quartal 2015) oder durch selbsterstellte Applikationen geschehen, unterstützt durch eine Programmierdokumentation und LabView™ Virtual Instruments (VIs).

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