Elektro-Automatik EA-PSI 8032-20 DT / 0-32 Volt 0-20 Ampere (Tisch)
ArtNr.: 09200413

Programmierbares Labornetzgerät EA-PSI 8032-20 DT / 0-32 Volt 0-20 Ampere (Tisch) 640W max.(Laborstromversorgung-09200413)

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EA-PSI 8032-20 DT / 0-32 Volt 0-20 Ampere (Tisch) 640W max. / Programmierbar

  • Weiteingangsbereich 90...264V mit aktiver PFC
  • Hoher Wirkungsgrad bis 92%
  • Ausgangsleistungen: 320W bis 1500W
  • Ausgangsspannungen: 16V bis 360V
  • Ausgangsströme: 4A bis 60A
  • Flexible, leistungsgeregelte Ausgangsstufe (ab 1kW)
  • Überspannungsschutz (OVP)
  • Übertemperaturschutz (OT)
  • Grafisches Display für alle Werte und Funktionen 
  • Zustandsanzeige und Meldungen im Grafik-Display
  • Fernfühleingang mit automatischer Erkennung
  • Analoge Schnittstelle mit vielen Funktionen
  • U / I programmierbar mit 0...10V oder 0...5V
  • U / I Monitorausgang mit 0...10V oder 0...5V
  • Alarmmanagement
  • Integrierter Funktionsgenerator
  • Speicherplätze für Benutzerprofile
  • Temperaturgeregelter Lüfter zur Kühlung
  • CE Zeichen gemäß EMV und Niederspannungsrichtlinie
  • Optionen:
    Digitale Schnittstellen - RS232, CAN, USB, GPIB (IEEE) Ethernet (auf Anfrage) / Tragegriff
  • ROHS konform
  • Fertigung nach DIN ISO 9001:2000

Allgemeines
Das nach neuestem Stand der Technik mikroprozessorgesteuerte programmierbare Labornetzgerät
mit benutzerfreundlicher interaktiver Menüführung der Serie EA-PSI 8000 bietet dem Anwender
viele Funktionen und Features serienmäßig, die das Arbeiten mit diesen Geräten erheblich erleichtern.
So lassen sich Benutzerprofile und Funktionsabläufe leicht konfigurieren und abspeichern,
wodurch die Reproduzierbarkeit einer Prüfung oder anderer Anwendungen erhöht wird.
Geräte ab 1kW haben eine flexible Leistungsgeregelte Ausgangsstufe die bei hoher Ausgangsspannung
den Strom oder bei hohem Ausgangsstrom die Spannung so reduziert, daß die maximale
Ausgangsleistung nicht überschritten wird.

So kann mit nur einem Gerät ein breites Anwendungsspektrum abgedeckt werden.

Die umfangreichen integrierten Überwachungsfunktionen für alle Ausgangsparameter mit
einstellbaren Verzögerungen vereinfachen einen Prüfaufbau und machen externe Überwachungen
meist überflüssig. Das leicht abzulesende Grafikdisplay bietet zu jeder Zeit eine übersichtliche
Darstellung der eingestellten Werte, der aktuellen Ausgangsdaten, des Betriebzustandes und
der aktuellen Belegung der Tasten.

Für alle benötigten Informationen und Einstellungen wird der Anwender durch ein übersichtliches Menü geführt.

Eingang
Die Geräte besitzen alle eine aktive PFC und sind für den weltweiten Einsatz mit einem Netzeingang von
90V bis 264V AC ausgelegt.

Ausgang
Zur Verfügung stehen Geräte mit Ausgangsspannungen von 16V bis 360V, Strömen von 4A bis 60A und Leistungen
von 320W bis 1500W.

Der Ausgang befindet sich auf der Frontseite der Geräte.

Geräte ab 1kW haben eine flexible, leistungsgeregelte Ausgangsstufe, die bei hoher Ausgangsspannung den Strom oder bei hohem Ausgangsstrom die Spannung so reduziert, daß die maximale Ausgangsleistung nicht überschritten wird. Bei den Geräten mit 1,5kW wird die Ausgangsleistung bei einer Eingangsspannung <150V AC auf 1kW reduziert.

Überspannungsschutz (OVP)
Um die angeschlossenen Verbraucher vor Zerstörung zu schützen kann ein Überspannungsschutz (OVP) eingestellt
werden. Beim Überschreiten des eingestellten Wertes wird der Ausgang abgeschaltet und es wird eine Warnmeldung
als akustisches Signal und als Statusmeldung auf der analogen Schnittstelle und im Display ausgegeben.

Alarmmanagement
Um die Ausgangsspannung und den Ausgangsstrom zu überwachen kann ein Arbeitsbereich mit Unter- und
Obergrenzen definiert werden. Dem Anwender stehen drei Möglichkeiten zur Auswahl, wie das Netzteil beim Verlassen dieses Arbeitsbereichs reagieren soll. Eine Meldung wirkt sich nicht auf den Ausgang aus und wird, so lange sie ansteht, auf dem Display angezeigt. Warnungen bleiben hingegen auch dann bestehen, wenn die Werte wieder im normalen Bereich sind. Sie müssen dann vom Anwender quittiert werden. Alarme schalten den Ausgang direkt ab, wenn ein Wert überschritten wird. Warnungen und Alarme können akustisch signalisiert werden.

Fernfühlung (Sense)
Der vorhandene Fernfühlungseingang kann direkt am Verbraucher angeschlossen werden um den Spannungsabfall
auf den Lastleitungen zu kompensieren. Das Gerät erkennt selbständig wenn die Senseleitungen angeschlossen
sind und regelt die Ausgangsspannung direkt am Verbraucher. Der Eingang befindet sich auf der Frontseite
des Gerätes.

Anzeige- und Bedienelemente
Istwerte und Sollwerte von Ausgangsspannung, Strom und Leistung werden auf dem Grafikdisplay übersichtlich
dargestellt. Die Betriebszustände des Gerätes, die Menüführung und die momentane Belegung der Tasten werden
im Display so angezeigt, daß es dem Anwender möglich ist, das Gerät intuitiv zu bedienen.
Mittels Drehgebern können Spannung, Strom, Leistung und optional der Innenwiderstand eingestellt werden. Sie
dienen außerdem dazu, Einstellungen im Menü vornehmen zu können. Zum Schutz gegen Fehlbedienung können die
Bedienelemente gesperrt werden.

Benutzerprofile
Es besteht die Möglichkeit über das Bedienfeld bis zu 4 verschiedene Benutzerprofile zu hinterlegen. Damit können
anwendungsspezifische Parametersätze eingestellt und gespeichert werden. Mit der Steuer- und Überwachungssoftware EasyPower können die Benutzerprofile ausgelesen, überarbeitet und überschrieben werden.

Voreinstellung der Ausgangswerte (Preset)
Um die Ausgangswerte einzustellen, ohne daß der Ausgang aktiv ist, werden im Display die Sollwerte unter den
Istwerten angezeigt. So kann der Anwender die Ausgangsspannung, den Strom und die Leistung Voreinstellen.
Des Weiteren können in einer Preset-Liste Werte hinterlegt werden. Diese kann der Benutzer aus der Liste auswählen um oft benötigte Werte schnell einzustellen.

Analogschnittstelle
Die Analogschnittstelle befindet sich auf der Frontseite des Gerätes. Sie verfügt über analoge Steuereingänge mit
0...10V oder 0...5V um Spannung und Strom von 0...100% zu programmieren.
Ausgangsspannung und Ausgangsstrom können über analoge Monitorausgänge mit 0...10V oder 0...5V ausgelesen
werden. Weiterhin gibt es einige Statuseingänge und Ausgänge.

Optionen

  • Isolierte digitale Sschnittstelle RS232, CAN, USB, GPIB (IEEE), Ethernet (auf Anfrage)
    sowie eine analoge Schnittstelle, galvanisch getrennt, als nachrüstbare Steckkarte.
  • Innenwiderstandsregelung
  • Schnellere Ausregelung

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